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Die “Zeitmaschine” ist eine Gemeinschafts- arbeit von fünf Künstler*innen, die in einem Symposium insgesamt 12 Reliefs in Grauguss gefertigt haben, welche dann in einer Bildsäule innerhalb der “Zeitmaschine” drehbar montiert sind. Unter dem Motto “Industriekultur” entstand so im Landschaftspark des Industriellen Friedrich von Gienanth (1805 - 1842) eine künstlerische Kommentierung der gegenüberliegenden Eisengießerei. Diese hatte mit ihrer Lehrwerkstatt auch den Guss der Reliefs übernommen.

Die Künstler*innen waren:
Uta Schade, Carmen Stahlschmidt, Motz Tietze, Uli Lamp, Reinhard Geller.
Zum Abschluss des Symposiums wurde ein Fest gefeiert mit einer Multimedia-Performance: Park in the Dark.